Der Freiburger Pianist und Klavierpädagoge Maximilian Langer interessiert sich für alles, was sich mit dem Klavier machen lässt. Seine rege und internationale Konzerttätigkeit umfasst Kammermusik, Liederabende und Solokonzerte sowie Auftritte in experimentellen Formaten und als Bandpianist. Sein großes Interesse liegt in der Improvisation und der Beschäftigung mit Musik jenseits von Genregrenzen.
Er ist Mitglied der Improvisationsensembles eineArtEnsemble und Klÿtea und Mitbegründer des Improvisationsfestivals eineArtFestival in Freiburg. An der Hochschule für Musik Freiburg lehrt er als Dozent für Schulpraktisches Klavierspiel.
Termine
15.05.26-17.05.26
25.05.26
Freiburg, Kreuzkirche
Beethoven Klavierkonzert Nr. 4
mit Ensemble Louis(e), Ina Stoertzenbach (Leitung)
20.06.26
Endingen i.K. – “Man müsste wieder…”. Lieder- und Chansonabend – mit Uli Bützer, Bariton
27.09.26
Wien - eineArtEnsemble
2027
10.01.27
Les Dominicains Guebwiller
Schubert: Winterreise
mit Jakob Kunath, Bariton
21.01.27
Theater Freiburg - Kammerkonzert
Samuel Coleridge-Taylor: Nonett f-Moll op. 2
28.02.27
Bern, Le Cap
Dukatenkonzerte
Trio ANAM
Pressestimmen
“Langer […] spielte das bekannte Werk [Beethoven’s Klavierkonzert Nr. 3] mit viel auch nach außen sicht- und hörbarer Emotionalität und Spielfreude. Sehr zart, aber technisch ausgefeilt die langgezogenen Triller und Arpeggien, viel Gefühl für die gesanglich ausgeprägten Melodiebögen und ein kluger Einsatz von Dynamik und Kraft, dort wo es in den drängenderen Passagen geboten ist, zeichneten sein Klavierspiel über die drei Sätze aus.”
Daniela Evers, Badische Zeitung
“Was sonst ein ganzes Orchester zu leisten hat, bewältigt Max Langer allein am Klavier. Der Mann kann nicht nur exzellent spielen – er kann Operette, das, was sie ausmacht: die Kunst der Rubati, des Verzögerns und Beschleunigens in bester Kapellmeistermanier.”
Alexander Dick, Badische Zeitung
“[…]les œuvres écrites par Clara Schumann ont été superbement interprétées sur le double piano Pleyel des Dominicains par Maximilian Langer qui, par ce premier récital, a entamé une résidence aux Dominicains et qui, avec une sensibilité à fleur de peau, exprima toute la force, la passion et les doutes de Clara Wieck.”
L’Alsace